Eines der Highlights auf unserem Weg an der Ostküste der Südinsel Richtung Süden waren die Moeraki Boulders. Diese runden Kugeln am Strand Moeraki und Hampden sind zwar nicht einzigartig, doch es gibt sie sonst nirgends auf der Welt in dieser Grösse.
Wie die runden Dinger entstanden sind könnt ihr hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Moeraki_Boulders
Reisen ist unser grosses Hobby. Seit mehr als zehn Jahren gönnen wir uns alle ein bis zwei Jahre eine grösserer Reise um die schönen und interessanten Orte dieser Welt zu erkunden. In diesem Blog will ich versuchen unsere Erfahrungen mit der Welt zu teilen.
Seiten
Labels
- Neuseeland (22)
- Nord-Westen USA (18)
- Beneluxstaaten (16)
- Island (5)
- Singapore (2)
- Kuba (1)
Sonntag, 10. März 2013
Banks Peninsula
Am zweiten Tag unserer Reise haben wir die Banks Peninsula erkundet. Die Halbinsel vor Christchurch ist extrem zerklüftet und mit diversen Meeresarmen und Bay's macht das Erkunden wirklich spass. Folgende Strecke sind wir gefahren:
Zuerst ist mir aufgefallen wie trocken die ganze Halbinsel ist. Ich hatte das Gefühl mit einem Streichholz die ganze Halbinsel in Brand stecken zu können.
Das Städtchen Akaroa versprüht einen besonderen Scharm. Hier merkt man einen gewissen französischen Einfluss, was man an der Rue Jolie "L'Hotel" merkt.
Ein hübscher kleiner Leuchtturm findet sich hier auch, doch er steht nicht mehr an seinem originalen Platz. Er wurde zur Erhaltung hier her verschoben.
Hier noch weitere Bilder der Banks Peninsula:
Zuerst ist mir aufgefallen wie trocken die ganze Halbinsel ist. Ich hatte das Gefühl mit einem Streichholz die ganze Halbinsel in Brand stecken zu können.
Das Städtchen Akaroa versprüht einen besonderen Scharm. Hier merkt man einen gewissen französischen Einfluss, was man an der Rue Jolie "L'Hotel" merkt.
Ein hübscher kleiner Leuchtturm findet sich hier auch, doch er steht nicht mehr an seinem originalen Platz. Er wurde zur Erhaltung hier her verschoben.
Hier noch weitere Bilder der Banks Peninsula:
Samstag, 9. März 2013
Christchurch
Mit Christchurch starten wir unsere Neuseeland Reise. Christchurch hat eine spanende, aber auch tragische Geschichte, die immer noch mehr präsent ist als ich gedacht habe: Das Erdbeben von 2011.
Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass man vom damaligen Erdbeben nicht mehr viel sehen kann. Doch weit gefehlt. Mehr oder weniger das ganze Zentrum ist noch immer Sperrzone. Die Kathedrale liegt in Schutt und Asche und es ist noch immer nicht klar ob sie wieder aufgebaut werden soll oder nicht.
In vielen Gebieten des Zentrums wird in nächster Zeit nicht wieder gebaut werden können. Der Boden ist bis in grosse Tiefen instabil. Andere Häuser sind noch nicht repariert oder neu gebaut worden, weil sich Versicherungen und Besitzer streiten.
Im Süden der Stadt an der Küste ist eine ganze Klippe herunter gebrochen. Auf der Klippe standen Häuser und unter der Klippe eine Schule.
Dies zieht natürlich massive Wirtschaftliche Probleme nach sich. Geschäfte, Restaurants und diverse Zulieferer sind zwar versichert, doch die Geschäfte laufen nicht weiter und der Erwerbsausfall treibt viele weg von Christchurch. Es wird geschätzt, dass bis anhin 70'000 Leute abgewandert sind.
Es gibt aber auch vielversprechende neue Projekte um die Geschäfte in der Innenstadt wieder zum laufen zu bringen. Eine davon ist die etwas andere Shopping Mall Re:START. Hier wurden gleich angrenzend an die Sperrzone Geschäfte und Kaffes in Schiffscontainern errichtet.
Weiterführende Informationen zum Beben vom 25. Februar 2011: http://de.wikipedia.org/wiki/Christchurch-Erdbeben_vom_Februar_2011
Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass man vom damaligen Erdbeben nicht mehr viel sehen kann. Doch weit gefehlt. Mehr oder weniger das ganze Zentrum ist noch immer Sperrzone. Die Kathedrale liegt in Schutt und Asche und es ist noch immer nicht klar ob sie wieder aufgebaut werden soll oder nicht.
In vielen Gebieten des Zentrums wird in nächster Zeit nicht wieder gebaut werden können. Der Boden ist bis in grosse Tiefen instabil. Andere Häuser sind noch nicht repariert oder neu gebaut worden, weil sich Versicherungen und Besitzer streiten.
Im Süden der Stadt an der Küste ist eine ganze Klippe herunter gebrochen. Auf der Klippe standen Häuser und unter der Klippe eine Schule.
Dies zieht natürlich massive Wirtschaftliche Probleme nach sich. Geschäfte, Restaurants und diverse Zulieferer sind zwar versichert, doch die Geschäfte laufen nicht weiter und der Erwerbsausfall treibt viele weg von Christchurch. Es wird geschätzt, dass bis anhin 70'000 Leute abgewandert sind.
Es gibt aber auch vielversprechende neue Projekte um die Geschäfte in der Innenstadt wieder zum laufen zu bringen. Eine davon ist die etwas andere Shopping Mall Re:START. Hier wurden gleich angrenzend an die Sperrzone Geschäfte und Kaffes in Schiffscontainern errichtet.
Weiterführende Informationen zum Beben vom 25. Februar 2011: http://de.wikipedia.org/wiki/Christchurch-Erdbeben_vom_Februar_2011
Mittwoch, 6. März 2013
Mobiles Internet in Neuseeland
Wie ich ja schon geschrieben habe, habe ich einen mobilen 3G Router / Hotspot gekauft. Gleich als wir in Christchurch durch die Zollkontrolle habe ich eine SIM-Karte von Vodafone gekauft. 97 NZD hat das Ding gekostet. Laut Verkäufer sind 2 TB drauf die ich innert 60 Tagen brauchen kann. Unsere beiden iPhones und das iPad sind mit dem mobilen Hotspot verbunden. Funktioniert wunderbar!
Dienstag, 5. März 2013
Singapur by Night
Wer spass am Fotografieren hat und auch während Reisen ein Stativ dabei hat, sollte unbedingt während der Dämmerung Marina Bay aufsuchen. Vom Ufer gegenüber des Marina Bay Sands kann man wunderbar auf der einen Seite das Marina Bay Sands und auf der anderen Seite die Skyline von Singapur aufnehmen.
Und ein Dinner in einem der Restaurants im Skypark des Marina Bay Sand lohnt sich auch auf jeden Fall.
Dies ist die Sicht von der Terrasse des Sky at 57.
Und ein Dinner in einem der Restaurants im Skypark des Marina Bay Sand lohnt sich auch auf jeden Fall.
Dies ist die Sicht von der Terrasse des Sky at 57.
Montag, 4. März 2013
Welcome in Singapur
Es ist schon etwas komisch, wenn man Mittags Richtung Osten los fliegt. Nach dem Start gibt es Lunch und schon bald nach dem Essen wird es dunkel. Irgendwie füllt man sich des Nachtessens beraubt, obwohl man erst gerade gegessen hat. Müde ist man natürlich auch nicht wirklich. Wer will schon Abends um 17:00 Uhr schlafen?
Auf jeden Fall sind wir froh, dass wir in Singapur einen Stopover einlegen. Die halbe Strecke nach Neuseeland reicht vorerst völlig ;-)
Für die nächsten zwei Nächte haben wir uns im Fairmont Singapore einquartiert. Unser Zimmer liegt im 23. Stock und wir haben eine schöne Aussicht auf eine Baustelle. Wenn wir etwas nach rechts schauen wird es aber schon besser. Da sehen wir das Marina Bay Sands. Das Hotel ist wunderschön und der Service super. Die Lage ist zentral, alles lässt sich in wenigen Minuten zu Fuss oder per Taxi erreichen.
Marina Bay selbst und auch das Marina Bay Sands Hotel lohnen sich zu erkunden. Es gibt eine sehr spezielle Brücke, die zum Marina Bay Sands führt und unter dem Hotel gibt es ein Einkaufszentrum mit sehr exklusiven Läden.
Auch einen Besuch wert ist die City Space Bar im Swiss Hotel. Die Bar befindet sich im 70 Stock und bietet eine atemberaubende Aussicht über Singapur. Danke für den Tipp, Ivo ;-)
Ein weiteres Highlight ist Litle India. Vor allem an einem Sonntag. Wir hatten davon keine Ahnung, doch wie es der Zufall wollte waren wir an einem Sonntag dort. Schon der Taxifahrer warnte uns als wir ihm gesagt haben wo wir hin wollen. Er meinte, am Sonntag kommen wohl alle Inder im Umkreis von mehreren 100 Km nach Singapur und treffen sich in Litle India. Und er hatte recht, man kommt kaum noch vorwärts und auf jeden noch so kleinen grünen Fleckchen sitzen Leute in Gruppen im Schneidersitz zusammen und unterhalten sich. Wir fanden dies sehr spannend.
Singapur lässt sich auch wundervoll mittels "Hop On - Hop Off" Bussen erkunden. Wir habe schon viele Städte so erkundet und es hat sich immer gelohnt. Die Busse verkehren auf festen Rundkursen und halten an allen interessanten Orten in der Stadt. Wenn man einen dieser Orte interessant findet, steigt man einfach aus, erkundet das Gebiet und fährt mit dem nächsten oder übernächsten Bus weiter. Busse kommen alle 20 - 30 Minuten. So lassen sich auch grössere Städte erkunden ohne dass man sich die Hacken abläuft. (www.city-sightseeing.com)
Noch was für die Raucher unter euch. Bei der Einreise in Singapur müssen alle Zigaretten verzollt werden, die man dabei hat. Es gibt keine Freigrenze. 11 Pakete kosten 85 Singapur Dollar. Wenn man hier in Singapur eine Schachtel kauft, kostet diese 12 Singapur Dollar. Rauchen ist hier also eine teure Angelegenheit.
Auf jeden Fall sind wir froh, dass wir in Singapur einen Stopover einlegen. Die halbe Strecke nach Neuseeland reicht vorerst völlig ;-)
Für die nächsten zwei Nächte haben wir uns im Fairmont Singapore einquartiert. Unser Zimmer liegt im 23. Stock und wir haben eine schöne Aussicht auf eine Baustelle. Wenn wir etwas nach rechts schauen wird es aber schon besser. Da sehen wir das Marina Bay Sands. Das Hotel ist wunderschön und der Service super. Die Lage ist zentral, alles lässt sich in wenigen Minuten zu Fuss oder per Taxi erreichen.
Marina Bay selbst und auch das Marina Bay Sands Hotel lohnen sich zu erkunden. Es gibt eine sehr spezielle Brücke, die zum Marina Bay Sands führt und unter dem Hotel gibt es ein Einkaufszentrum mit sehr exklusiven Läden.
Auch einen Besuch wert ist die City Space Bar im Swiss Hotel. Die Bar befindet sich im 70 Stock und bietet eine atemberaubende Aussicht über Singapur. Danke für den Tipp, Ivo ;-)
Ein weiteres Highlight ist Litle India. Vor allem an einem Sonntag. Wir hatten davon keine Ahnung, doch wie es der Zufall wollte waren wir an einem Sonntag dort. Schon der Taxifahrer warnte uns als wir ihm gesagt haben wo wir hin wollen. Er meinte, am Sonntag kommen wohl alle Inder im Umkreis von mehreren 100 Km nach Singapur und treffen sich in Litle India. Und er hatte recht, man kommt kaum noch vorwärts und auf jeden noch so kleinen grünen Fleckchen sitzen Leute in Gruppen im Schneidersitz zusammen und unterhalten sich. Wir fanden dies sehr spannend.
Singapur lässt sich auch wundervoll mittels "Hop On - Hop Off" Bussen erkunden. Wir habe schon viele Städte so erkundet und es hat sich immer gelohnt. Die Busse verkehren auf festen Rundkursen und halten an allen interessanten Orten in der Stadt. Wenn man einen dieser Orte interessant findet, steigt man einfach aus, erkundet das Gebiet und fährt mit dem nächsten oder übernächsten Bus weiter. Busse kommen alle 20 - 30 Minuten. So lassen sich auch grössere Städte erkunden ohne dass man sich die Hacken abläuft. (www.city-sightseeing.com)
Noch was für die Raucher unter euch. Bei der Einreise in Singapur müssen alle Zigaretten verzollt werden, die man dabei hat. Es gibt keine Freigrenze. 11 Pakete kosten 85 Singapur Dollar. Wenn man hier in Singapur eine Schachtel kauft, kostet diese 12 Singapur Dollar. Rauchen ist hier also eine teure Angelegenheit.
Samstag, 2. März 2013
Start verzögert ...
Wir standen schon auf der Startbahn, konnten aber wegen technischen Problemen nicht starten. Gerade eben wurde gemeldet, das Problem sei behoben. Hoffen wir es geht bald los.
Immerhin habe ich einen coolen Sitzplatz :-)
Immerhin habe ich einen coolen Sitzplatz :-)
Mit zwei Stunden Verspätung ist es dann doch los gegangen. War nicht schlimm, ob man um 6 oder 8 Uhr in Singapur landet ist Nebensache ;-)
Abonnieren
Posts (Atom)


